Vorteile als Selbstzahler*in
Die Entscheidung, eine Begleitung selbst zu finanzieren, ist oft auch eine Entscheidung für Eigenverantwortung, Klarheit und Gestaltungsspielraum. Sie tragen die Kosten selbst – und gewinnen zugleich wertvolle Freiheiten.
Selbstbestimmt beginnen.
Ohne Umwege, ohne Wartezeit – in Ihrem eigenen Rhythmus.
Ein erster Termin ist in der Regel zeitnah möglich.
Lange Wartezeiten oder aufwendige Kostenerstattungsverfahren entfallen.
Auch wenn Sie zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal begleitende Termine in Anspruch nehmen möchten, sind diese meist kurzfristig realisierbar. So bleibt Unterstützung flexibel zugänglich – genau dann, wenn Sie sie brauchen.
Selbstbestimmt weitergehen.
In Ihrem Tempo, diskret und flexibel.
Individuelle Länge und Dauer
Als Selbstzahlerin oder Selbstzahler entscheiden Sie selbst mit über:
- die Dauer der einzelnen Sitzungen
- die Häufigkeit der Termine
- den gesamten zeitlichen Rahmen der Begleitung
Diskretion und Datenschutz
Bei einer Kostenübernahme durch die Krankenkasse ist eine formale Diagnosestellung mit ICD-11-Kodierung erforderlich. Diese wird aktenkundig.
Als Selbstzahlerin oder Selbstzahler entscheiden Sie sich für ein Höchstmaß an Diskretion.
Es werden keine Behandlungsdaten an Krankenkassen oder andere offizielle Stellen übermittelt.
Dies kann unter anderem relevant sein bei:
- Abschluss von Lebens- oder Berufsunfähigkeitsversicherungen
- Wechsel in eine private Krankenversicherung
- Abschluss einer Zusatzversicherung
- bestimmten beruflichen Laufbahnen (z. B. Verbeamtung)
Sie behalten die Kontrolle über Ihre persönlichen Daten – und steuern aktiv Ihren therapeutischen Prozess mit.